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Die Dome-Cars der Deutschen BundesbahnFür ihre Vorzeige-Züge "Rheingold" und "Rheinpfeil" ließ die Deutsche Bundesbahn bei der Fa. Wegmann in Kassel 1962 drei und 1963 zwei weitere Aussichtswagen ("Dome-Cars") bauen.
Die 26,4 m langen, 50 t schweren und für 160 km/h ausgelegten, in der Mitte zweistöckigen Wagen hatten im Oberdeck eine vollverglaste Aussichtskanzel mit goldbedampften Scheiben und 22 Sitzplätzen. Daneben verfügten die vollklimatisierten Wagen im Unterdeck über zwei sechssitzige 1.-Klasse-Abteile, eine Bar, ein Zugsekretariat, eine Fernsprechzelle, ein Postabteil sowie ein Pack- und ein Maschinenraum. Aufgrund hoher Betriebs- Unterhaltungskosten verkaufte die DB die Wagen bereits 1976. Nachdem die Wagen von verschiedenen in- und ausländischen Eigentümern genutzt wurden, kamen 2005 vier der fünf Wagen nach Deutschland zurück. Ein Wagen wurde vom Freundeskreis Eisenbahn Köln (FEK) erworben, drei Wagen gingen an die Vulkan-Eifelbahn und der fünfte verblieb bei der schwedischen Tågkompaniet. Hans-Joachim Krohberger |
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